Freitag, 26. Oktober 2018

Brauchen Sie ein künstliches Gelenk?













 Schnelles Geld mit schnellen OPs


Dienstag, 23.10.2018, 13:56


Seit 20 Jahren arbeite ich als Krankenschwester. Ich liebe meinen Beruf. Trotzdem habe ich Ende letzten Jahres gekündigt. 
 

Ich wollte nicht länger Mittäterin sein. 

Denn das war ich: Mittäterin.
 


Ich habe dabei mitgeholfen, multiresistente Keime zu verbreiten. Keime, die Menschen umbringen. 
 

Über kurz oder lang werden uns nämlich die Antibiotika ausgehen, die diese Keime bekämpfen könnten.
 

Kinder werden an Mittelohrentzündungen sterben. 

Erwachsene nach Wurzelbehandlungen. 

Weil wir den Ernst der Lage nicht erkennen. Weil Kliniken kaputtgespart werden.
 


Ich bin seit mehreren Jahren in einem großen Hamburger Krankenhaus angestellt. 

Was ich dort beobachtet habe, ist teilweise so unglaublich, dass man mir verboten hat, nach meiner Kündigung darüber zu sprechen. 
 


Es geht um multiresistente Keime – also Bakterien, die mit Antibiotika nicht mehr bekämpft werden können.


Viele Menschen können diese Keime in sich tragen: zum Beispiel Bewohner von Altenheimen, Pflegekräfte und Menschen, die einen längeren Krankenhausaufenthalt hinter sich haben. 
 


Sie alle sind sogenannte Risiko-Patienten.

Schnelles Geld mit schnellen OPs


Wenn solche Patienten bei uns eingeliefert werden, müssen wir zunächst verpflichtend einen Abstrich durchführen, um zu überprüfen, ob und welche resistenten Keime sie tatsächlich in sich tragen. 
 

Bis das Ergebnis dieses Abstrichs da ist, vergehen in der Regel mehrere Stunden. Das ist normal.
Eigentlich müssten wir Risiko-Patienten nach dem Abstrich vorsichtshalber so lange als infizierte Patienten behandeln und isolieren, bis das Ergebnis vorliegt. 

Doch stattdessen schieben wir sie direkt in den OP.
 

Je mehr Patienten wir nämlich in noch kürzerer Zeit operiert bekommen, desto mehr Geld verdient das Krankenhaus.


Obwohl wir also nicht wissen, ob ein Patient multiresistente Keime in sich trägt oder nicht, operieren wir ihn ganz normal wie jeden anderen Patienten. 


Dabei müssten wir eigentlich ganz spezielle Schutzvorkehrungen treffen: Um uns und andere Patienten vor multiresistenten Keimen zu schützen, legen wir normalerweise eine Ganzkörper-Schutzkleidung an: Kittel, Haube, Mundschutz, etc.
 


Sobald wir das Zimmer oder den OP-Saal mit infizierten Patienten verlassen, muss die Schutzkleidung ausgezogen und entsorgt werden. Auch Beatmungsschläuche und Ähnliches müssen weggeworfen beziehungsweise ersetzt werden. Wir müssen sämtliche Kommoden ausräumen und reinigen, alle Gerätschaften aufwendig sterilisieren.



Herkömmliche Desinfektion nicht immer ausreichend


Eine herkömmliche Desinfektion ist nach den Hygiene-Vorschriften bei Patienten mit multiresistenten Keimen nämlich nicht ausreichend. 


Außerdem dürfen solche Patienten normalerweise nach der Operation nicht in den regulären Aufwachraum gebracht werden – Ansteckungsgefahr!
 

Stattdessen muss ein Pfleger noch im OP-Saal beim Patienten bleiben, bis er aufgewacht ist. 

Danach bekommt er ein Einzelzimmer.

Eigentlich!
 

Denn in der Realität hat eine Anästhesieschwester bei uns nicht einmal die Zeit, sich vorschriftsmäßig die Hände zu desinfizieren, da sie zum Beispiel im Spätdienst bis zu vier (!) OP-Säle betreuen muss.

Eine einzige! 

Keine von uns hat Zeit, bei Patienten sitzen zu bleiben, bis sie aufwachen – das bindet ja viel zu viel Personal. 
 


Und das Krankenhaus kann und will es sich nicht leisten, einen OP-Saal so lange belegt zu lassen. Also schieben wir die Patienten nach der OP in den Aufwachraum zu anderen frisch operierten Patienten – und dann vom Aufwachraum in ein Doppelzimmer. 
 


Noch einmal: Ohne, dass wir wissen, ob der Patient multiresistente Keime in sich trägt oder nicht.


Wir nehmen also in Kauf, dass sich diese Keime weiter verbreiten. Oder besser gesagt: Wir helfen aktiv dabei mit.

Keime haften überall
 

Denn wenn der OP nach der Behandlung eines multiresistenten Patienten nicht speziell, sondern nur „normal“ gereinigt wird, ist es wahrscheinlich, dass der nächste dort operierte Patient sich ebenfalls mit diesen Keimen ansteckt. 

Das gleiche Risiko besteht, wenn sich Patienten im selben Zimmer Sanitäranlagen, Lichtschalter, Türklinken teilen. 
 

Solche Keime sind nämlich hochaggressiv und lassen sich durch herkömmliche Desinfektion nicht abtöten.


Sie haften überall: An der Kleidung, an den Haaren, an der Haut, an den Wänden, an Gegenständen. Wenn man Pech hat und der Keim dringt zum Beispiel über offene Stellen oder Schleimhäute in den Körper ein, dann kann man nur hoffen, dass das eigene Immunsystem ihn bekämpfen kann. 


Wenn nicht, ist es ein Glücksspiel: Findet man noch ein Medikament, das den Keim abtötet?
 


Patienten werden noch schwerer krank


Was mich an der ganzen Sache am meisten wütend macht: Statt die Patienten bei uns im Krankenhaus gesund zu machen, machen wir sie in vielen Fällen noch schwerer krank! 


Und zwar deshalb, weil die Klinik die Pflege und Versorgung der Menschen kaputt spart. 
 


Es geht nur noch um Profit, nicht mehr darum, die bestmögliche Versorgung zu liefern.

Natürlich muss auch ein Krankenhaus wirtschaftlich arbeiten – aber das darf eben nicht zu Lasten der Patienten gehen!



Ich schreibe das alles hier auf, weil ich möchte, dass die Menschen in Hamburg verstehen, wie extrem gefährlich die Situation für jeden von uns ist. 

Wir müssen sofort handeln. 

Wir brauchen mehr Geld für Pfleger und Krankenschwestern, für Ausrüstung und Räumlichkeiten. 

Wir müssen weg von Quantität und zurück zu Qualität. 


Wir müssen anfangen, multiresistente Keime wieder als das zu behandeln, was sie sind: tödlich! 


Denn das, worüber ich hier schreibe, ist kein lebensfremdes Szenario. 
 

Es ist real. 
 

Und es betrifft uns alle: Alte und Junge, Hausfrauen und Familienväter, Manager und Schornsteinfeger, Arm und Reich. 

Alle.






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Montag, 24. September 2018

“Bewegungsmangel” ausgleichen durch deutsche medizinische Spitzen Ingenieursleistung









Die Alterszuckerkrankheit, Arthrose, Herzinfarkt und Übergewicht kennt jedes Kind,

den

“Bewegungsmangel”

will niemand sehen!



Sie finden den Film auch in 
YOUTUBE:   BEAMXYOURLIFE

 
Menschen lieben Faulheit wie die Ameise den Zucker! 


Körperliche Inaktivität ist das größte Gesundheitsproblem des 21. Jahrhunderts und ist verantwortlich für die Ursache von mehr als 80% aller Zivilationskrankheiten, sagen Fachleute.

Bewegungsmangel ist seit Dekaden bekannt und gehört als Volkskrankheit zum klassischen Krankheitsrepertoire eines jeden Arztes. 

Es ist die schlimmste und fürchterlichste Seuche. 

Dagegen hilft nur viel Bewegung! 

Dem Muskel ist es egal wer Ihn trainiert!

Als Alternative bietet sich die einzigartige traumhafte Anwendung und revolutionäre Technologie, die bio Rhythmische Stimulations und Bewegungstherapie für die ganze Familie an. 



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Calibrierungs Modul weltweit.



Man hat geniale Bewegungsfreiheit. Sie ist effizient und kann bei frühzeitigem Beginn die Lebenserwartung und –qualität signifikant beeinflussen.


Obwohl Bewegungsmangel nachweislich schwere Folgeerkrankungen wie Durchblutungsstörungen, Übergewicht, Herzinfarkt, Schlaganfall, Arthrose, Diabetes Typ II, uva. mit sich bringt und von der Allgemeinheit noch nicht verstanden und aufgenommen wurde, wird auf eine Verlaufsbeobachtung verzichtet.

Die langsame Entwicklung der Symptomatik ist auch bei vielen anderen chronischen Erkrankungen bekannt. 

Daher hat die moderne Medizin bisher eine gezielte Therapie zu verhindern gewusst.


Entspricht dies dem allgemeinen ärztlichen Handeln oder erkennt man hier eine sehr mechanische, schüchterne oder dem Patienten abgewandte Medizin?


In den USA sucht man nach Menschen, um durch rechtzeitige Therapie eine Prävention zu erreichen. 
In Deutschland ist dies von den Ärzten, wider den Stand der medizinischen Erkenntnisse noch nicht eingeführt.

  Warum?



Schön das Sie uns gefunden haben!

Für Menschen die den Mut zur Gesundheit haben!  Denn so haben Sie das noch nie gesehen! 

Man spricht von BEWEGUNGSMANGEL…. von einer unbekannten Sucht! 

Schlimmer als Marihuana rauchen oder Alkohol trinken zusammen!  

Sucht ist schnell erklärt. 

Sucht ist wie gelernte Wiederholung! 


Sie wollen gesund werden, auch im hohen Alter? 

Dann müssen Sie ihre Muskeln zusätzlich bewegen. 

Ob Sie wollen oder nicht! 

Oder seit neuestem sich selbst AUTONOM richtig bewegen lassen und mit Sauerstoff durchfluten lassen. 

Genau wie ein Astronaut im Weltall.

Wir zeigen Ihnen wie!

Bewegungsmangel ist nur ein anderes Wort für die heimtückischste und schlimmste unterschätzte Zivilisationskrankheit! 

80% aller Krankheiten der westlichen Welt haben ihren Ursprung und Beginn in Bewegungsmangel, falscher und einseitiger Bewegung. 

Zivilisationskrankheiten wurden bisher durch eine bis jetzt unwissentliche falsche Lebensgewohnheit erlernt, folglich sind die daraus entsprechenden Schmerzen meistens auch mit erlernt.


Sehr viele Menschen fügen sich somit täglich selbst unwissentlich und vorsätzlich Schmerzen zu!


Schmerzen sind folglich zwanghafte Wiederholungen! 

Und somit erlernt! 

Schmerz ist Kopfsache!

Gesunden kann man nur durch VERÄNDERUNG der Ursache, und die beginnt im Kopf, niemals mit Symptombehandlung. 

Und auch nur, wenn man umgehend das richtige tut und zu handeln beginnt.


                          
  
Das Naturgesetz des Lebens lautet ÜBERLEBEN durch ANPASSUNG.
                           
Anpassung  an die Natur,  an die Veränderung, an die Umstände!
                     

Gesunden heißt im Umkehrschluss ANPASSUNG durch richtige Veränderung.

                                   
                
Naturgemäß handeln - nicht bekämpfen – sondern VERÄNDERN und der Natur Zeit geben.
                     

Das Sprichwort: da kann man nichts machen, ich bin zu alt ist deshalb NONSENS.

Das beweisen wir! 

Denn alle Körperzellen teilen sich bis man stirbt, auch Knorpelzellen!

Wir haben die beste LÖSUNG, sie wird immer bleiben!

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können Sie im Internet käuflich erwerben. 



Auf Grund der enormen optischen Verwechselungsgefahr ist                                                                                                dieses einzigartige "Calibrierungs Modul" nur in Deutschland
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