Donnerstag, 7. März 2019

Werbung für Arthroseoperationen!











Lassen Sie sich bezirzen!






Viele konservative Therapien bei Kniearthrose sind “nur” darauf ausgelegt, den OP-Termin so weit wie möglich hinauszuzögern.

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Vorher wird noch mit Hyaloron Spritzen kräftig verdient.
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Die Tatsache, dass aber viele Kniegelenksoperationen völlig unnötig sind, wird leider nicht oft genug hervorgehoben. 
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Wir finden es schade, dass nicht eine gelenkerhaltende Behandlung, sondern eine gelenkersetzende Therapie im Fokus steht. 

In Schulen wird dieses Präventiv Wissen einfach nicht vermittelt!
  
 
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Die Hauptsache ist, OP`s werden von der Krankenkasse bezahlt!
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Die Kosten für die Prävention um die Arthrose ganz zu verhindern werden abgewehrt und verhindert! 


..WARUM?

Sie nennen sich doch GESUNDHEITSKASSE! 

PARADOXIEN können nicht heilen!

Mit künstlichen Hüften ist keine Gesundheit machbar!








  
Sogar eine Drittmeinungen wird übernommen, nur um operieren zu können!


Viele Ärzte bekommen Angst in Zukunft ihre Pfründe und Ihren Status zu verlieren.


Bitte verstehe uns nicht falsch: Wenn etwas gebrochen, zertrümmert oder anderweitig irreparabel verletzt ist, stellen Gelenkersatz oder Teilprothese einen echten Segen dar. 






Arthrose ist 
Tödliche Dummheit!

Seit Jahren nimmt die 
Arthrose zu. 

Noch immer tötet und die Krankheit mehr als 
10.000 te Menschen pro Jahr, obwohl sie sich selbst vorher heilen könnten.


Zumindest Mitschuldig ist man selbst.

Durch Desinformation erzeugtes Denken und falsche Schlüsse ziehen.
Es gibt Lebensformen, denen darf man ohne schlechtes Gewissen die Ausrottung wünschen. Dazu gehört Arthrose, Herzinfarkt, Schlaganfall etc.

An den Pocken zum Beispiel ist 1978 zum letzten Mal ein Mensch gestorben. 
Die letzten Pockenviren werden in Hochsicherheitstrakten in den USA und Sibirien aufbewahrt.

Die Arthrose als zerstörende Lebensform brauchen wir nicht mehr.

Vermutlich hat keine andere Erfindung der Geschichte mehr Menschenleben gerettet als gesundes denken. 

Statt an wissenschaftliche Fakten auf Desinformation zu setzen muß tödlich sein.

 
Mutti und Vati haben aber bei Arthrose so ein komisches Gefühl.

Dass es hierzulande Leute gibt, die selbst oder deren Eltern eine künstliche Gelenk Arthrose ohne größere Folgeschäden überstanden haben ist ein unter Gegnern beliebtes Argument - aber angesichts dieser Zahlen offenkundig irrelevant. 

Außerdem sind private Anekdoten in Sachen Epidemiologie, siehe Eingangszitat, schlicht ohne jeden Belang.

Angst und Wut laufen besonders gut
 
All die "Kritiker", Verschwörungstheoretiker, Besserwisser und Esoteriker, die gegen Prävention sprechen sind Teil eines globalen Problems.

Eines Problems, das durch hochorganisierte Gruppen und digitale Möglichkeiten der Desinformationsverbreitung massiv verstärkt wird.

Der Gewinn mit künstlichen Gelenken ist exorbitant!

Wie motiviert und organisiert Gegner von Arthroseprävention auch hierzulande sind, sieht man an den versteckten Tätigkeiten der Pharma Werbung und deren gut bezahlten Lobbyisten.

An Prävention verdient nur der Betroffene selbst. 

Er hat den größten gesundheitlichen Gewinn. 
Sein Leben wird nicht zerstört.

Die WHO betrachtet Arthrose mittlerweile als globale Bedrohung.



Doch bei Arthrose gibt es oft andere, effektivere und höchst erfolgreichere alternative Wege in die Schmerzfreiheit.

Große Fortschritte gibt es bereits seit 2007

Eine der weltweit einzigartigsten ist das Grundverschiedene

"AUTONOM Concept"  

BEAM your life..!

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Eines kann der Mensch nicht!


Nicht   NICHT DENKEN!

Gott sei Dank!

Die Frage ist erlaubt
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Was Ist Ihnen wirklich
wichtig? 

Lassen Sie doch Tatsachen für sich arbeiten!



Forschung, Beratung und Entwicklung
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PS.
Unser gesamtes Gesundheitswesen befindet sich im Umschwung.


Deshalb  berücksichtigen wir auf unseren Blogseiten die "Personalisierung" bzw. "Individualisierung"
Jeder Mensch ist einzigartig, das gilt für seine Persönlichkeit wie für seine Gesundheit.
Ein mündiger Mensch forscht selbst nach den Ursachen, er will die Zusammenhänge von Gesundheit und Krankheit  verstehen.
"Das System der Krankenversicherungen in Deutschland hat die veränderten Bedürfnisse der neuen Generation bislang noch wenig adressiert."
Dem treten wir entschieden entgegen.
 

Autos aus Autos? Schuhe als Düngemittel für unsere Balkonblumen? Zukünftig gibt es nur noch zwei Arten von Produkten: Verbrauchsgüter, die vollständig biologisch abgebaut werden können, und Gebrauchsgüter, die sich endlos recyclen lassen. Nicht weniger müssen wir produzieren, sondern verschwenderisch und in technischen und biologischen Kreisläufen. Eine ökologisch-industrielle Revolution steht uns bevor, mit der Natur als Vorbild.

Rezensionen

“Ein guter Denkanstoß.”, Bild der Wissenschaft 20.11.2015

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Freitag, 26. Oktober 2018

Brauchen Sie ein künstliches Gelenk?













 Schnelles Geld mit schnellen OPs


Dienstag, 23.10.2018, 13:56


Seit 20 Jahren arbeite ich als Krankenschwester. Ich liebe meinen Beruf. Trotzdem habe ich Ende letzten Jahres gekündigt. 
 

Ich wollte nicht länger Mittäterin sein. 

Denn das war ich: Mittäterin.
 


Ich habe dabei mitgeholfen, multiresistente Keime zu verbreiten. Keime, die Menschen umbringen. 
 

Über kurz oder lang werden uns nämlich die Antibiotika ausgehen, die diese Keime bekämpfen könnten.
 

Kinder werden an Mittelohrentzündungen sterben. 

Erwachsene nach Wurzelbehandlungen. 

Weil wir den Ernst der Lage nicht erkennen. Weil Kliniken kaputtgespart werden.
 


Ich bin seit mehreren Jahren in einem großen Hamburger Krankenhaus angestellt. 

Was ich dort beobachtet habe, ist teilweise so unglaublich, dass man mir verboten hat, nach meiner Kündigung darüber zu sprechen. 
 


Es geht um multiresistente Keime – also Bakterien, die mit Antibiotika nicht mehr bekämpft werden können.


Viele Menschen können diese Keime in sich tragen: zum Beispiel Bewohner von Altenheimen, Pflegekräfte und Menschen, die einen längeren Krankenhausaufenthalt hinter sich haben. 
 


Sie alle sind sogenannte Risiko-Patienten.

Schnelles Geld mit schnellen OPs


Wenn solche Patienten bei uns eingeliefert werden, müssen wir zunächst verpflichtend einen Abstrich durchführen, um zu überprüfen, ob und welche resistenten Keime sie tatsächlich in sich tragen. 
 

Bis das Ergebnis dieses Abstrichs da ist, vergehen in der Regel mehrere Stunden. Das ist normal.
Eigentlich müssten wir Risiko-Patienten nach dem Abstrich vorsichtshalber so lange als infizierte Patienten behandeln und isolieren, bis das Ergebnis vorliegt. 

Doch stattdessen schieben wir sie direkt in den OP.
 

Je mehr Patienten wir nämlich in noch kürzerer Zeit operiert bekommen, desto mehr Geld verdient das Krankenhaus.


Obwohl wir also nicht wissen, ob ein Patient multiresistente Keime in sich trägt oder nicht, operieren wir ihn ganz normal wie jeden anderen Patienten. 


Dabei müssten wir eigentlich ganz spezielle Schutzvorkehrungen treffen: Um uns und andere Patienten vor multiresistenten Keimen zu schützen, legen wir normalerweise eine Ganzkörper-Schutzkleidung an: Kittel, Haube, Mundschutz, etc.
 


Sobald wir das Zimmer oder den OP-Saal mit infizierten Patienten verlassen, muss die Schutzkleidung ausgezogen und entsorgt werden. Auch Beatmungsschläuche und Ähnliches müssen weggeworfen beziehungsweise ersetzt werden. Wir müssen sämtliche Kommoden ausräumen und reinigen, alle Gerätschaften aufwendig sterilisieren.



Herkömmliche Desinfektion nicht immer ausreichend


Eine herkömmliche Desinfektion ist nach den Hygiene-Vorschriften bei Patienten mit multiresistenten Keimen nämlich nicht ausreichend. 


Außerdem dürfen solche Patienten normalerweise nach der Operation nicht in den regulären Aufwachraum gebracht werden – Ansteckungsgefahr!
 

Stattdessen muss ein Pfleger noch im OP-Saal beim Patienten bleiben, bis er aufgewacht ist. 

Danach bekommt er ein Einzelzimmer.

Eigentlich!
 

Denn in der Realität hat eine Anästhesieschwester bei uns nicht einmal die Zeit, sich vorschriftsmäßig die Hände zu desinfizieren, da sie zum Beispiel im Spätdienst bis zu vier (!) OP-Säle betreuen muss.

Eine einzige! 

Keine von uns hat Zeit, bei Patienten sitzen zu bleiben, bis sie aufwachen – das bindet ja viel zu viel Personal. 
 


Und das Krankenhaus kann und will es sich nicht leisten, einen OP-Saal so lange belegt zu lassen. Also schieben wir die Patienten nach der OP in den Aufwachraum zu anderen frisch operierten Patienten – und dann vom Aufwachraum in ein Doppelzimmer. 
 


Noch einmal: Ohne, dass wir wissen, ob der Patient multiresistente Keime in sich trägt oder nicht.


Wir nehmen also in Kauf, dass sich diese Keime weiter verbreiten. Oder besser gesagt: Wir helfen aktiv dabei mit.

Keime haften überall
 

Denn wenn der OP nach der Behandlung eines multiresistenten Patienten nicht speziell, sondern nur „normal“ gereinigt wird, ist es wahrscheinlich, dass der nächste dort operierte Patient sich ebenfalls mit diesen Keimen ansteckt. 

Das gleiche Risiko besteht, wenn sich Patienten im selben Zimmer Sanitäranlagen, Lichtschalter, Türklinken teilen. 
 

Solche Keime sind nämlich hochaggressiv und lassen sich durch herkömmliche Desinfektion nicht abtöten.


Sie haften überall: An der Kleidung, an den Haaren, an der Haut, an den Wänden, an Gegenständen. Wenn man Pech hat und der Keim dringt zum Beispiel über offene Stellen oder Schleimhäute in den Körper ein, dann kann man nur hoffen, dass das eigene Immunsystem ihn bekämpfen kann. 


Wenn nicht, ist es ein Glücksspiel: Findet man noch ein Medikament, das den Keim abtötet?
 


Patienten werden noch schwerer krank


Was mich an der ganzen Sache am meisten wütend macht: Statt die Patienten bei uns im Krankenhaus gesund zu machen, machen wir sie in vielen Fällen noch schwerer krank! 


Und zwar deshalb, weil die Klinik die Pflege und Versorgung der Menschen kaputt spart. 
 


Es geht nur noch um Profit, nicht mehr darum, die bestmögliche Versorgung zu liefern.

Natürlich muss auch ein Krankenhaus wirtschaftlich arbeiten – aber das darf eben nicht zu Lasten der Patienten gehen!



Ich schreibe das alles hier auf, weil ich möchte, dass die Menschen in Hamburg verstehen, wie extrem gefährlich die Situation für jeden von uns ist. 

Wir müssen sofort handeln. 

Wir brauchen mehr Geld für Pfleger und Krankenschwestern, für Ausrüstung und Räumlichkeiten. 

Wir müssen weg von Quantität und zurück zu Qualität. 


Wir müssen anfangen, multiresistente Keime wieder als das zu behandeln, was sie sind: tödlich! 


Denn das, worüber ich hier schreibe, ist kein lebensfremdes Szenario. 
 

Es ist real. 
 

Und es betrifft uns alle: Alte und Junge, Hausfrauen und Familienväter, Manager und Schornsteinfeger, Arm und Reich. 

Alle.






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